Tinnitus - Ohrgeräusche


Ohrgeräusche kennt fast jeder. Sie tauchen ganz plötzlich auf, vergehen aber auch wieder. Bei manchen Menschen bleiben sie sich über Stunden oder Tage in Ohr und Kopf bestehen und bereiten erhebliches Unbehagen.

Akut aufgetretene Dauertöne können durchaus wieder verschwinden, vor allem dann, wenn eine klare Ursache wie zum Beispiel Entzündungen, Infektionen oder andere organische Ursachen festgestellt und entsprechend behandelt werden können. Allerdings lässt sich nicht immer ein konkreter Auslöser bestimmen.

Bei jedem hundertsten Betroffenen ist der Leidensdruck so hoch, dass sich der Tinnitus zu einer Krankheit mit teilweise tiefgehenden Leiden entwickeln kann. Hinzu kommen dann oft weitere Begleiterscheinungen wie Geräuschüberempfindlichkeit, Konzentrationsstörungen und Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen.


Dauerstress und psychische Belastungen sind häufige Auslöser von Ohrgeräuschen. Ebenfalls können ein schwankender oder dauerhaft zu hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen und Stoffwechselerkrankungen eine Rolle spielen. Aber auch Schmerzen, insbesondere schmerzhafte Bewegungseinschränkungen an der Halswirbelsäule und Kiefergelenkschmerzen, können dazu beitragen, dass Tinnitus entsteht, oder dass der Betroffener ihn noch lauter erlebt.



Therapieansätze sind je nach Auslöser oder Verstärkungssyndrom unterschiedlich:

• Luxationen und Wirbelblockaden können durch chiropraktische und osteopathische Behandlungen gelöst werden.

• Innere Syndrome lassen sich über Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin lindern.

• Häufig kann eine Kombination der verscheidenen Therapieansätze die schulmedizinische Behandlung ergänzen oder z.T. auch komplett ersetzen.

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